Die Deutsche Bank hat uns lieb: Summer of Love am Palais Populaire

 

(Berlin.) Summer of Love am Deutsche Bank eigenen Palais Populaire verspricht das Porträt einer Ära, die antrat, die westlichen Gesellschaften zu verändern und in Teilen zumindest auch erfolgreich war. Naturgemäß schließt das allerlei Protestbewegungen ein, die mit dem „Sommer der Liebe“ 1967 untrennbar verbunden waren (es ging nicht nur um Liebe für etwas – und mit vielen – neues/n, sondern auch um Haß auf viel altes, beide sind stets untrennbar verbunden). Scheint es da nicht passend, daß meine Busfahrt zur Vorbesichtigung an einem heißen Junitag ein abruptes Ende Unter den Linden fand, gestoppt von einer Demonstration? In geraumer Distanz folgte ich dem Protestmarsch, der nicht sonderlich bedrohlich schien, eher zahm und geordnet, zu Fuß. Beim Passieren einer Filiale der Deutschen Bank flüchteten die im Seiteneingang eine Raucherpause einlegenden Angestellten nicht, sondern hoben im Gegenteil zu lautem Jubel an, der aus der Demo heraus ein Echo fand. Zu diesem Zeitpunkt war es mir noch nicht gelungen, die Banner zu entziffern und anstatt aufputschender Reden erschallten hier bloß die Bässe schlecht produzierten Dorfdissen-Technos – die umstehenden Touristen müssen wohl ein fehlgeschlagenes Love Parade Revival vermutet haben. Den Schritt beschleunigend, rechts zum Überholvorgang ansetzend, las ich endlich die Vorderseiten der Banner und darauf viel „Verdi“ neben wenigen, auffallend apologetisch gehaltenen, Slogans: „Wir sind keine Millionäre!“ Das muß man wohl betonen, geht man als Bankangestellter auf die Straße. Manche Banner identifizierten bloß die Arbeitgeber der hier Marschierenden, darunter auch die Deutsche Bank. Der einige hundert Meter vor dem Palais Populaire den Wendepunkt des Zuges markierende Polizeibus sorgte fast für Enttäuschung – eine Störung der Veranstaltung hätte zumindest eine Abwechslung im Eröffnungsalltag bedeutet. Andererseits: warum sollte man gegen eine Kunst- und Geschichtsausstellung über Protestbewegungen protestieren, finanziert aus Mitteln die ebensogut anderweitig hätten Verwendung finden können – als Boni für Investmentbanker zum Beispiel... Nein, Gehaltserhöhungen für Schalterangestellte natürlich! Aber Marketing- und Lohnetat sind zwei Paar Schuhe und als Kunstenthusiasten sind wir die letzten, uns über das Palais Populaire zu beschweren!

 

Nach kurzzeitiger Verwechslung des Palais Populaire mit der Berliner Oper („der Eingang war doch letztes Mal noch im Seitenflügel?!)“, konnte die Zeitreise beginnen. Ein ’60er Jahre VW Bus, bemalt in allen Farben wie es Klischee und wohl auch historische Authentizität verlangen, und großzügig bereitgestellt von der Volkswagen AG lockt im Vorgarten Passanten und keine Demonstranten an (den CO2-Ausstoß des Dings ignorieren wir besser einmal). Daneben steht ein größeres Werk Tony Craggs, eventuell ein Überbleibsel der voherigen Ausstellung im Hause, und sind das tibetische Gebetsfahnen, die da im Winde wehen? 

 

Im gemütlichen Café zwischen Druckgraphiken von James Rosenquist und anderen versorgt mit Rhabarberkuchen und Kaffee (diese Einladungen zu Presseveranstaltungen lohnen sich, glauben Sie es mir!), konnte die Einführung in die Ausstellung beginnen. Summer of Love spricht zwar über die Vergangenheit, schließt moderne Technik dabei aber nicht aus: Ganz besonders betont man den Hashtag auf Facebook-für-Analphabeten (auch bekannt als Instagram), der möglichst viele Selfies (und Nutzerprofile?) sammeln soll.

Was würde man hier nun erwarten? Sex, Drogen und RR (für die Private Banking Kunden unter ihnen: „Rock’n’Roll“, nicht „Rolls-Royce“)? Naja, fast: Wieviel Zeit hat es wohl eine externe Textagentur gekostet, das in einen eigenen Slogan abzuwandeln - diese Ausstellung hat tatsächlich einen eigenen Slogan: “Art, Fashion, and Rock’n’Roll”, also „Kunst, Mode und Rock’n’Roll“. Was paßt hier nicht rein? ... „Mode“?! Ernsthaft? Wohlgemerkt nicht im Sinne von „(es war alles nur) eine Mode“, was ja noch ganz pfiffig wäre. Am Palais Populaire ist man in diesem Punkt allerdings unschuldig, der Slogan präexistierte die Berliner Ausgabe einer Ausstellung, welche vor zwei Jahren zum fünfzigjährigen Jubiläum von '67 am de Young Museum von San Francisco Premiere feierte, damals unter dem vollständigen Namen „The Summer of Love Experience“, aber hier hat das PR der Deutschen Bank wohl sein Veto eingelegt - „Are you experienced?“ bezog sich nicht auf Risikoklassen bei Wertpapiergeschäften.

 

Sollten Ihnen die Zusammenhänge zwischen der 1967 multiple Höhepunkte erreichenden Hippiebewegung und einer regelmäßig von Skandalen erschütterten Großbank (ok, das ist unfair, alle Banken haben ein Imageproblem, und sind trotzdem unverzichtbar) nicht auf Anhieb klar sein, denken Sie einfach daran, daß der nachhaltigste Beitrag jener Bewegung/en zur amerikanischen Gesellschaft in der Prägung und Ausbildung der heutigen Silicon Valley Eliten bestand – wer wüßte nicht um Steve Jobs vielvermarktete Hippiejugend, Bill Gates’ studentische LSD-Experimente? Die überwältigende Mehrheit jener, die damals Kapi- und Materialismus bejammerten, richtete sich später äußerst kommod im System ein. Spätfolgen jener Drogenexperimente - wie hieß es noch gleich: „Wer sich an die Siebziger erinnert, ist nicht dabeigewesen“ vielleicht? Es könnte kaum überraschen, hätte den Erstkontakt zwischen Bankstiftung und Museum eine Persönlichkeit hergestellt, die im Board of Trustees des einen sitzt und ein Geschäftskonto oder Börsengang in der Mache bei der anderen hat (einmal ganz "ins Blaue" gesprochen, ohne nähere Informationen), und ganz nebenbei bemerkt denkt man in Frankfurt sicherlich noch ab und zu voll Wehmut an die 60er Jahre und die seligen Zeiten der „Deutschland AG“ zurück.

 

Noch ein Hinweis vorneweg: Nein, da ist kein einziges Werk von Yoko Ono in der Ausstellung. Jetzt sind Sie erleichtert, nicht wahr? Und der richtige Platz für alle Love-ins und sonstigen Sauereien ist nachwievor der KitKatClub, nicht das Palais Populaire!

Am Anfang ist Musik, wir hören epochemachende Bands und lesen den Einleitungstext an der Wand, ... der „Sitting on the Dock of the Bay“ überschrieben ist und tatsächlich über Otis Reddings referiert. Das bereitet allerdings jedem, der das gleichnamige Lied kennt, Stirnrunzeln. Der Text über einen arbeitslos am Dock sitzenden Schwarzen (wie Martin Luther King und überhaupt alle Bürgerrechtler damals noch sagten: Neger - nein, die Welt geht jetzt nicht unter, tatsächlich nicht), dessen sämtlichen in der alten Heimat Georgia gehegten Träume von einem besseren Leben zerstoben sind, hat erstens rein gar nichts mit Love and Peace zu tun und ist zweitens sch...depressiv. Taugt das wirklich zum Aufbruchsignal in den Summer of Love?

Im folgenden werden dann aber alle mit dem Slogan gemachten Versprechen bedient, Kleider, Musik und Musikerdevotionalien, gar Kunst. Reden wir über die Mode zuerst: Sie findet sich überall in Form von Schaufensterpuppen mit zeitgenössischen Hippiekleidern, von professionellen, damals am Beginn ihrer Karriere stehenden Modeschöpfern gestaltet und so sehen sie auch aus: professionell, „fertig“, kommerziell – Catwalk- und Boutiquentauglich sind das keine hand- und hausgemachten DIY-Fetzen x-beliebiger Protestler. Ganz im Gegenteil mögen sie bereits den Abstieg, den Anfang vom Ende, eine Entwicklung, die letztendlich in Institutionen und Bankräume führte bedeutet haben, wie auch jene schmierig-kitschige „Coming to San Francisco“-Hymne von denen die schon seit den Anfängen dabei waren - und berichtigen Sie mich, wenn ich falsch liege - damals aus tiefstem Herzen abgelehnt wurde. Wenn Bewegung Mode wird, ist der Sinn verloren; im Rückblick waren Professionalisierung und Ausverkauf wohl unausweichlich.

 

Mode führt zu Design und Design grenzt an Kunst. Wir bestaunen Janis Joplins Handtasche, ein Einzelstück - hätte ihr der Serien-Mercedes am Ende gar nicht gereicht und sie eine AMG-Kleinstserie bevorzugt?!, derweil Konzertposter und Albumcover uns die Designsprache der ’60er nahebringen. Manches knüpft da an art nouveau und - deco an, wie auch den Zeitgenossen schon bewußt war (wir finden u.a. ein diesbezügliches Zitat aus dem Time Magazine von 1967).

In punkto Kunst sind kaum bekannte, emblematische, Werke zu entdecken, keine LOVE für die Besucher (kein Robert Indiana, dafür viele Indianer auf Photos; ’tschuldigung), stattdessen ein bißchen Fluxus und Lichtkunst im Keller(club) von Bill Ham. Trippy, aber irgendetwas scheint hier zu fehlen, irgendetwas, diesen Raum mit seinen bunten Lichtern noch eindrucksvoller und plastischer zu gestalten... irgendetwas, auf Set und Setting aufbauend... was könnte das nur sein?!

Auch manche Comics, aber wer nun ständig das Haar in der Suppe sucht, darf die Auslassung Robert Crumbs bemängeln. Insgesamt ist die - historische, dokumentarische, nicht unbedingt Kunst- Ausstellung als Kurzbiographie eines Sommers aber gelungen! Oft mischt sich das mit Politik, wenn auch so mancher gute Zweck von damals der Vergessenheit anheimgefallen ist. War DDT das Gluten der ’60er? Nein, wohl eher ein größeres Problem, hier auf einem weiteren der unzähligen Poster angeprangert von Rupert (das ist nicht Jerry!) Garcia. Eine TV-Doku zeigt eine Rede JFKs: „Fragt/Frage nicht, was Euer/Dein Land für Euch/Dich tun kann,...“ - gefolgt von allerlei Interviews und Kommentaren. Die heute wohl weltweit populärste Fortführung jenes Satzes lautet: „...sondern hau’ ab, emigrier’“ statt „... sondern fragt/e, was Ihr/Du für Euer/Dein Land tun könnt/kannst“, was uns indirekt zu Martin Luther King und den Black Panthers führt, die hier natürlich auch Erwähnung finden, z.B. in desselben Rupert Garcias Poster „Down With the Whiteness“.

Ach ja, und irgendein Krieg, irgendwo in Südostasien... Vietnam war das! Man kann ja nicht behaupten, an verantwortlicher Stelle wären nicht die richtigen Schlüsse aus dem Fiasko gezogen worden: Die allgemeine Wehrpflicht wurde abgeschafft und wenn heute irgendwo auf der Welt amerikanische Soldaten sterben, dann ist das eben ihr f---in' Job. Den Präsidenten, der, wenn er für irgendetwas anderes als seine Ermordung in Erinnerung bleiben wird, dann für seine Reden - er war ein begnadeter Redner, zitiert auch eine Collage mit Kriegsphotos und dem Friedenssymbol eines gewissen „Gar Smith, aktiv 1967“ (was wohl später aus ihm geworden ist?!), diesmal mit den Worten: “Kriege wird es bis zu dem fernen Tag geben, an dem der gewissenhafte Neinsager das gleiche Ansehen und die gleiche Beliebtheit genießt wie heutzutage der Krieger.“ Klingt ganz vernünftig.

Allgemein gesprochen widmete man sich in den späten Sechzigern, den Siebzigern, gerne ausgiebigen Reiseaktivitäten, darin eine Tradition der Beatniks fortführend. Doch wo Cassidy und Kerouac sich noch mit dem Pendeln zwischen East und West Coast begnügten, folgte man nun, getrieben von der Neugierde auf fremde Länder, Kulturen und Religionen die es damals noch in größerem Umfange gab als in Zeiten globaler „Equality“, dem Hippie Trail nach Indien und ins Goldene Dreieck (wo, wer besonders geschäftstüchtig war, ein florierendes Im- und Exportgeschäft mit lokalen Erzeugnisse aufbauen mochte) oder erforschte andere abgelegene Regionen der Welt. Oft führte die Reise dann noch weiter, ohne sich direkt körperlich zu bewegen, und unter der kundigen Anleitung nord- oder südamerikanischer Medizinmänner (sorry, das sexistische Pack kannte tatsächlich keine -männerinnen) und sibirischer Schamanen, auch hierin früheren Trendsettern folgend (On the Road ’57, Yage Letters ’63 etc.). Zu Problemen konnte das führen, nahm man das alles ernst und traf in der Ferne dann auf komplexere Gedanken- und Glaubenssysteme als in einem durchschnittlichen John Lennon Song.

Abschweifung: Kennen Sie Lian Lunsons 2005er Dokumentation/Konzertfilm über den großen (und nach heutigen Maßstäben erzkonservativen) Leonard Cohen? Der Dichter und Sänger faßt darin seine Erinnerung an die Bhagavad Gita in Worte, die heute zumindest problematisch erscheinen: “There is a beautiful moment in the Bahgavad Gita, Arjuna (...) the great general, he’s standing in his chariot and all of the chariots are rallied for war, and across the valley, he sees his opponents, and there he sees not only uncles and aunts and cousins, he sees gurus, he sees teachers that have taught him (...), he sees them, and Krishna, one of the expressions of the deity, says to him, ’you will never untangle the circumstances that brought you to this moment, you know you’re a warrior, arise now, mighty warrior, with the full understanding they have already been killed, and so have you, this is just a play, this is my will, you’re caught up in the circumstances that I determined for you, that you did not determine for yourself. So arise, you’re a noble warrior, embrace your destiny, your fate, and stand up and do your duty.’“ Aber vielleicht ist JFKs „ferner Tag“ ja auch schon unendliche Male eingetroffen, bevor die unendliche Wiederkehr usw. dann stets auf's neue begann.

 

Herb Greens zeitgenössische Porträtphotographien von Künstlern, Aktivisten und Prominenten ergänzen das Gesamtbild, wie auch eine Kleinstbibliothek - kann man hier von einem „Read-in“ sprechen? (war nicht alles ein “-in“ damals?) -, gut ausgestattet mit Werken von Leary bis Castaneda, Ginsberg bis Brautigan, nur leider kaum Originalfassungen.

Vor Hashtags und Tweets waren bedruckte T-Shirts, und vor T-Shirts gab es Badges, Aufkleber- und –näher, der Welt seine politischen Ansichten und blöden Witzeleien auf’s Auge zu drücken. Summer of Love wartet mit einer umfangreichen Sammlung jener auf, und dazu noch einer Videoinstallation im Treppenhaus wo hunderte virtuell die Wände herabregnen. Zeit für ein Revival, auch wunderbar zu Werbezwecken zu gebrauchen... Etwas versteckt auf dem Dachboden darf der Besucher sich seinen eigenen Badge gestalten, ihn auf der Jeansjacke nach Hause zu tragen... Moment, niemand trägt mehr Jeansjacken! Aber auch die werden einmal wiederkommen, sind retro, und vintage. Jedenfalls fragte ich einen DB Verantwortlichen nach dem gerade aktuellen „Claim“ (mit dem richtigen Vokabular findet man überall Gehör), den er mir nach kurzem Zögern als „#PositiveImpact“ verriet. Meine Bemühungen, ihn auf einem Badge festzuhalten, scheiterten dann aber kläglich. Eine Badge-Bastel- und Bedruckmaschine ist komplizierter zu bedienen als man denkt! 

Eventuell könnte die Ausstellung zum Anlaß dienen für einen neuen Claim, “Die Bank mit Liebe” zum Beispiel? Oder wäre das wiederum problematisch, wir möchten ja nicht, daß plötzlich alle Zuhälter der Republik Konten bei der Deutschen Bank eröffnen... man hatte schließlich schon genug Probleme mit dem leidigen Thema "Geldwäsche"! Und überhaupt: gab es nicht schon einmal ähnliches, mit „Leidenschaft“?! Was die grundlegendere Frage aufwirft: Handelt es sich hier um die endgültige Prostituierung einer Protestbewegung? Auffällig ist das Bestreben allemal, eine Kontinuität zu heutigen Ideen und Werten herzustellen, Ideen und Werten, die den Geschäftsinteressen einer Bank nicht entgegenstehen. Wir leben nicht im „Age of Aquarius“, sondern in einem der schrankenlosen Marktkräfte und die damaligen Bewegungen lassen sich in einen materialistischen („Equality“ als eine global gleichgeschaltete Zielgruppe wie wir sie heute mehr und mehr verwirklicht finden) und einen antimaterialistischen Flügel scheiden (einige der spirituellen Themen, die am Palais Populaire auch angesprochen werden, aber eher unter ferner liefen). Jene Sinnsuche abseits des öden, kalten, „wissenschaftlich-rationalen“ Nihilismus, den uns Politiker, Psychologen und nicht zuletzt Geisteswissenschaftler nun täglich als aller Weisheit letzten Schluß verkaufen. Die Sehnsucht nach mehr ist der digitalen Welt geradezu unverständlich, immer weniger auch nur theoretisch nachvollziehbar. Daß aber auch wirklich alle Menschen, ob schwarz, weiß, gelb, m/w/d, ein Konto bei der deutschen Bank oder Konkurrenzinstituten benötigen und alle bei denselben rund um San Francisco beheimateten Technologiefirmen kaufen müssen, das sind Forderungen, die heute (fast) jeden überzeugen. Wir leben in Zeiten, da selbst jener Titel und jenes Programm problematisch geworden sind, „wissen“ wir doch, daß so etwas wie „Liebe“ nicht existiert, sondern bloß temporäre Austauschbeziehungen, es folgerichtig nicht "Sommer der Liebe", sondern „Klimakatastrophe einer patriarchalischen Illusion zur Unterdrückung der Menschin“ heißen müßte.

 

Summer of Love, 20. Juni-28. Oktober 2019, Palais Populaire

World of Arts Magazine – Contemporary Art Criticism

 

P.S.: Sollte es jemanden interessieren, das abgedrehteste „Hippie“ Kulturerzeugnis das mir persönlich jemals untergekommen ist, ist dieses ’70er Jahre "Kult" Alice im Wunderland-Pornomusical (jupp, genau das ist es) und das wurde wahrscheinlich von der Mafia produziert. Kann man sich mal angucken, aber besser nicht nüchtern.

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BAW(S) 2019, Teil II: Die Ochsentour

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